Das Leben ist eine Reise...

 

...eine Reise mit vielen wundervollen Eindrücken, Erlebnissen und Erfahrungen.

Auf dieser Reise spazieren wir manchmal über wunderschöne und saftige Wiesen, können die Vielfalt der Natur bewundern und einfach nur genießen.

Manche Wege führen über Berge, durch Täler oder durch ungemütlicheres Gelände.

Diese Wege, welche auf Ihre Art und Weise eine Herausforderung darstellen, dienen nicht nur dazu, uns zu fordern und uns bei unserer Weiterentwicklung zu unterstützen, sondern durch sie lernen wir auch die gemütlicheren Wege mehr zu schätzen.

Wie bei richtigen Reisen ist es manchmal auch im Leben erforderlich, sich einen "Tourguide" als Wegbegleiter zu suchen.

Gerne stehe ich Ihnen mit meinen Erfahrungen und Ausbildungen als "Tourguide" für Ihr Leben zur Verfügung-damit Sie die Herausforderungen des derzeitigen Lebensabschnittes nicht alleine bewältigen müssen und Unterstützung auf Ihrem Weg haben. Als außenstehende Person ist es mir möglich, einen anderen Blickwinkel einzunehmen und Sie dadurch leichter durch das Dickicht Ihrer Sorgen leiten zu können.

Machen Sie es sich durch Unterstützung leichter - damit Sie Ihren Blick so bald wie möglich wieder auf die schönen Eindrücke Ihrer Reise richten können!

 

Alles Liebe, Julia Haslinger

 

 

"Wir sind das, was wir denken.

Alles was wir sind, entsteht mit unseren Gedanken.

Mit unseren Gedanken erschaffen wir unsere Welt.

Sprich und handle mit reiner Gesinnung

und Glück wird Dir folgen-

wie Dein unteilbarer Schatten."

(Siddhartha Gautama)

 

 

 

Vorträge zum Thema

Essstörungen und Essstörungsprävention

 

30. Jänner 2016: "Essen ist nicht das Problem"

 

Immer mehr Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene leiden unter einer Essstörung. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein Ernährungs- oder Stoffwechselproblem, sondern um eine Erkrankung der Seele, welche sich durch den Körper und das Essverhalten ausdrückt. Diese form der Suchterkrankung bedeutet nicht nur für die Betroffenen einen großen Leidensdruck dar, sondern auch die Angehörigen stehen vor Herausforderungen, mit denen sie nicht gerechnet haben.

Ich selbst habe in meiner Jugend unter einer anorektischen Bulimie gelitten und hätte diese fast mit meinem Leben bezahlt, doch zum Glück habe ich den Weg ins Leben zurück gefunden und beschäftige mich seitdem beruflich mit dem Thema. Neben der Arbeit mit Betroffenen und deren Angehörigen liegt mir die Prävention sehr am Herzen. Aus diesem Grund halte ich wieder einen Vortrag zum Thema Essstörungen und das Leben mit ihnen, ab. dabei geht es mir nicht nur darum, theoretisches Wissen zu vermitteln, sondern Interessierten die Sichtweise von Betroffenen näher zu bringen. Ebenso ist es mir wichtig, alle gestellten Fragen zu beantworten, Tipps zum Umgang mit der Krankheit und Betroffenen zu geben und aufzuzeigen, was präventiv unternommen werden kann.

Wann          Samstag, 30. Jänner 2016 von 09.00 - 13.00 (inkl. Kaffeepausen)

Wo             Seminarzentrum Seinswelten, Malfattigasse 37 in 1120 Wien

Zielgruppe   Angehörige, Betroffene, Pädagogen/Pädagoginnen, Eltern und alle Interessierten

Preis           70€/Person (inkl. Skripten und Verpflegung in den Kaffeepausen)

Anmeldungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme!

 

Wenn Essen zum Problem wird-

auch Angehörige leiden

 

Magersucht, Bulimie und Co werden immer häufiger. Nicht nur Mädchen, sondern auch Burschen sind immer öfter von Essstörungen betroffen. Doch nicht nur die Betroffenen selbst, sondern auch deren Angehörige leiden unter dieser Erkrankung.

Als Ex-Betroffene stehe ich Angehörigen von Betroffenen mit meinem breiten Fachwissen und meinen persönlichen Erfahrungen unterstützend zur Seite. Denn nicht nur das Essverhalten selbst, sondern auch die Veränderung der Persönlichkeit der Betroffenen bedarf einiger Erklärungen und Hilfestellungen.

In unseren Sitzungen erarbeiten wir gemeinsam, wie Sie mit der/dem Betroffenen besser umgehen können und wie Sie selbst in dieser schweren Zeit gut auf sich achten können.

Essstörungen-

wenn sich die Seele über den Körper ausdrückt

 

Die bekanntesten, häufigsten und anerkannten Essstörungen sind die unspezifische Ess-Sucht, die Magersucht (Anorexia Nervosa), die Ess-Brech-Sucht (Bulimia nervosa) und die Fressattacken (englisch „Binge Eating“). Die einzelnen Störungen sind nicht klar voneinander abgrenzbar. Oft wechseln die Betroffenen von einer Form zur anderen und die Merkmale gehen ineinander über und vermischen sich. Zentral ist immer, dass die Betroffenen sich zwanghaft mit dem Thema Essen beschäftigen. Bei allen chronisch gewordenen Essstörungen sind lebensgefährliche körperliche Schäden möglich (Unterernährung, Mangelernährung, Fettleibigkeit).

Die Übergänge zwischen „normal“ und „krankhaft“ sind von vielen Faktoren abhängig. Manche Ess-Süchtige sind körperlich und in ihrem Verhalten völlig unauffällig – die Sucht spielt sich bei ihnen ausschließlich im Kopf ab.

Als Ex-Betroffene liegt mir das Thema Essstörungen sehr am Herzen, weshalb ich sowohl mit Betroffenen, als auch mit Angehörigen arbeite und mich im Bereich der Prävention sehr stark engagiere.